Für eine Handvoll Dollar mit: Culk

Z-Bau – Haus für Gegenwartskultur (Roter Salon)
Frankenstr. 200
90461 Nürnberg

Tickets from €8.60 *

Event organiser: GkF - Gesellschaft für kulturelle Freiräume mbH, Frankenstraße 200, 90461 Nürnberg, Deutschland

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Einlass ab 16 Jahren nur mit gültigem Ausweisdokument.
Ein entsprechender Nachweis ist am Einlass unaufgefordert vorzuzeigen.

Begleitpersonen von Besucher_innen mit Vermerk B im Behindertenausweis haben kostenlosen Eintritt im Z-Bau. Es reicht also, wenn ihr gemeinsam ein Ticket kauft. (Zeigt am Einlass bitte den Nachweis vor.)
Falls ihr mit einer Begleitperson oder im Rollstuhl kommt, meldet euch bitte unbedingt vorher bei uns. So können wir euch einen besseren Platz sichern.
Schreibt uns entweder eine E-Mail an barrierefrei@z-bau.com oder ruft an unter 0911 4334 920.
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Bei der Veranstaltungsreihe "Für eine Handvoll Dollar" zahlst du als Eintritt einen Betrag von 5-10€, je nachdem wieviel du eben bezahlen kannst/magst (VVK 7,50€).

Die Wiener Formation CULK präsentiert mit „Dichterin“ ihre erste Single aus dem im Oktober 2020 kommenden Album „Zerstreuen über Euch“. Es ist das zweite Album der Gruppe rund um Sängerin & Multiinstrumentalistin Sophie Löw. Mit ihrem selbstbetitelten Debütalbum aus dem letzten Jahr haben sie einen „Suchtsound“ (spiegel.de) zwischen Shoegaze und Postpunk kreiert, mit dem sie für einiges Aufsehen gesorgt haben. Allem voran die betörenden Vocals von Sophie Löw, die in ihren Texten die relevanten Themen anspricht und poetisch verhandelt. Mit einer gewaltigen Dringlichkeit singt sie von Machtkämpfen, verzerrte Akkorde untermalen die düstere Szenerie zwischenmenschlicher Abgründe.
Für das neue Material haben sich CULK mit dem Wiener Produzenten Wolfgang Möstl (Mile Me Deaf, Nino aus Wien, Voodoo Jürgens, Dives…) zusammengetan und gehen dabei den Weg des Debüts konsequent weiter. Die aktuelle Single „Dichterin“ wird dabei zu einer stimmliche Kampfansage gegen tiefverwurzelte patriachale Strukturen.
Dazu gibt die Band folgendes Statement:
Worte formen die Gesellschaft und Worte stellen die einen ins Licht und die anderen ins Dunkle. Wenn Menschen in Worten oder Sprache nicht repräsentiert werden, weil sie nicht ausgesprochen oder geschrieben werden, werden sie unsichtbar gemacht, was Machtverlust bedeutet. Wenn zum Beispiel Worte nur in ihrer männlichen Form ausgesprochen werden, formt das unreflektierte Geschlechterrollen und deren Zuschreibungen. „Ich bin kein Dichter, doch ich schreibe Gedichte.“ Ich bin Dichterin. Menschen die sich nicht im generischen Maskulinum finden, sollen nicht mehr mitdenken müssen, ob sie auch mitgemeint werden. „Du bist kein Richter und du denkst du kannst richten über mich. Vergiss mein nicht.“

Z-Bau

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