Suuns

Z-Bau – Haus für Gegenwartskultur (Galerie)
Frankenstr. 200
90461 Nürnberg

Tickets ab 16,70 €

Veranstalter: GkF - Gesellschaft für kulturelle Freiräume mbH, Frankenstraße 200, 90461 Nürnberg, Deutschland

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Einlass ab 16 Jahren nur mit gültigem Ausweisdokument.
Begleitung frei für Inhaber eines Behinderten-Ausweises B.
Ein entsprechender Nachweis ist am Einlass unaufgefordert vorzuzeigen.
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Veranstaltungsinfos

SUUNS performen ihr neues Album Felt, das am 2. März via Secretly Canadian erschienen ist, live. Sänger und Gitarrist Ben Shemie sagt hierzu: „This record is definitely looser than our last one [2016’s Hold/Still]. It’s not as clinical. There’s more swagger.” Diese Ungezwungenheit kann man hören und sie fließt durch alle 11 Tracks auf Felt. Es ist sowohl eine Fortführung als auch eine Wiedergeburt. Das Quartett aus Montreal kehrte zu dem geliebten lokalen Breakglass Studios zurück (in dem sie auch schon die ersten beiden Alben Zeroes QC und Images Du Futur mit Jace Lasek von The Besnard Lakes aufnahmen) aber diesmal nahmen sie sich selbst in ihrem eigenen Tempo in fünf ergiebigen Sessions über den Zeitraum von einigen Monaten auf. Zeitgleich wurden die Aufnahmen von St Vincents Produzenten John Congleton (saß auch schon bei Hold/Still am Steuer) feingeschliffen und zur audiophilen Perfektion abgemischt. Congleton flog extra aus Dallas rüber, um seine von Awards gekrönten Fähigkeiten vor Ort entfalten zu können.

Die erste Single von Felt, Watch You, Watch Me verfügt über ein organisch-synthetisches Tempo, das sich über dem Rhythmus von Drummer Liam O’Neill immer mehr aufbaut. O’Neill erklärt: „It was different and exciting. In the past, there was a more concerted effort on my part to drum in a controlled and genre-specific way. Self-consciously approaching things stylistically. Us doing it ourselves, that process was like a very receptive, limitless workshop to just try out ideas.”

Begleitet wird Watch You, Watch Me von einem von Russ Murphy kreierten Video: „Often we think we know people’s faces well, especially casual acquaintances but when we stop and really stare at them they start to look different to us. I wanted the video to give you that slightly odd feeling and also the uncomfortable feeling of being watched. Mainly I wanted it to be a crazy, frenetic & unsettling like the track itself.”

Suuns sind Stolz darauf, dass sie aus Kanadas sozialistischsten Provinz kommen, obwohl sie so klingen wie niemand sonst in der Stadt. Die Quebecer Shemie und Joseph Yarmush gründeten die Band vor über einem Jahrzehnt, die anderen zogen aus einem kleinen nahegelegen Dorf nach Montreal. Der einzige, der nicht aus dem Jazz kommt, ist Gitarrist Joseph Yarmush. Er studierte Fotografie und benutzte sein geschultes Auge, um Shemies neuartiges Konzept für das auffällige Album-Cover zu verwirklichen.

„I was at a barbecue last summer and there were balloons everywhere,” erinnert sich Shemie. „I like this idea of pressure, resistance, and pushing against something just before it brakes. And there is something strangely subversive about a finger pushing into a balloon. It seemed to fit the vibe of the record we were making. We made plaster casts of our hands, going for a non-denominational statue vibe. Joe came up with the colour scheme, the sickly green background, and shot the whole cover in an hour.”

Das Cover ist ein passendes Image für Felt. Es bricht mit Suuns früherer Dunkelheit für ein mehr optimistisches Ambiente. Die spielerische Atmosphäre der Platte hallt im doppeldeutigen Titel des Albums wieder. „Some people might think of the material,” siniert Ben. „I like that that could be misconstrued. Also it’s to have felt and not to feel – a little introspective, but that feeling’s in the past.”

Z-Bau

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